Team

Seit dem Beginn der christlichen Sinnenarbeit im Jahr 2000 haben an den verschiedenen Projekten und Aktionen über 200 Ehrenamtliche mitgewirkt.

All diese Mitarbeiter sind unser größter Schatz, ohne die diese Arbeit nicht möglich wäre. Einige von ihnen stellen wir hier vor - stellvertretend für alle anderen.

Herbert Stuck

war seit dem zweiten Ostergarten im Jahr 2001 bis 2011 bei allen Projekten als Kulissenmaler dabei.

Herbert, warum unterstützt du schon so lange diese Arbeit?
Mir gefällt der lockere Umgang in einer sehr schönen Atmosphäre.

Ohne unseren „Herr der Pinsel“, wie sein "Ehrentitel" lautet, hätten wir bei den Kulissen nie das hohe Niveau erreicht!

Luca Lindörfer

ist einer unserer Jüngsten in der Sinnenpark-Familie

Luca, seit wann bist du dabei?
Menschen begegnen Jesus 2012 in Königsbach war mein erstes Sinnenparkprojekt.

Was hast du dabei gemacht?
Ich durfte Assistent sein. Am Anfang habe ich meiner Mutter zugeschaut, und später dufte ich es dann alleine Assistent sein.

Was gefällt dir an der Sinnenarbeit?
Es ist schön auf diese  Art und Weise die biblischen Geschichten zu erleben.

 

Petra Müller

ist eine Mitarbeiterin der ersten Stunde (2000) und hat im Lauf der Jahre "Karriere gemacht".

Petra, wie war deine Laufbahn im Sinnenpark?

Ich habe als "Azubi" mit Steine schleppen angefangen und war dann beim Aufbau und bei der Entwicklung, Planung und beim Aufbau neuer Themen dabei. Inzwischen, nach „bestandener Prüfung" als Gruppenbegleiterin, unterstütze ich die Arbeit als Vorsitzende des Fördervereins.

Wie hast du hier deinen Platz gefunden?
Lutz und Annette, meine damaligen Nachbarn, haben mich angesprochen. Den wirklichen Platz im Sinnenpark habe durch das gefunden, was mir die Arbeit gegeben hat: einen neuen Zugang zu Gott, zum Glauben und dazu, was das bewirken kann.

Woran hast du bei der Sinnenarbeit am meisten Freude?
Arbeitsmäßig natürlich an den Führungen, d. h. am direkten Kontakt mit den Besuchern. Aber auch die Arbeit, bis so ein Projekt steht, ist unheimlich spannend und befriedigend.

 

Uli Rupprecht

hat seit 2006 bei verschiedenen Aufbauarbeiten mitgemacht. Bei "Menschen begegnen Jesus" gehörte sie mit zur Planungsgruppe.

Uli, wie kamst du ins Team?
mein Sohn Sven hat mich eines Tages einfach mitgeschleppt. Ich bin ihm dafür sehr dankbar.

Was begeistert dich bei der Sinnenarbeit?
Die Bibel mit allen Sinnen den Menschen näher zu bringen. Ich habe dabei das Gefühl Jesus ganz nah zu sein.

 

Harald Göricke

ist seit 2002 unser Fachmann für Tontechnik. Durch seine professionelle Feinarbeit sind die Hörszenen sehr lebendig und abwechslungsreich. Die hohe Qualität in diesem Bereich hätten wir ohne ihn nie erreicht.

Harald, warum engagierst du dich gerade hier ehrenamtlich?
Sehr gerne habe ich meine Berufserfahrungen in die Arbeit des Sinnenparks einfließen lassen. Ich bin dankbar, dass ich dadurch einen Teil dazu beitragen durfte, die frohe Botschaft von Jesus Christus weiter zu verbreiten.

Seine liebe Frau Christa ist der "Schatz im Hintergrund": Bei vielen stundenlangen Sitzungen im Tonstudio hat sie uns liebevoll bewirtet.

Mariella Wendel

gehört zum Team seit 2004, als der Ostergarten noch im Evangelischen Gemeindehaus in Linkenheim stattfand.

Mariella, was sind deine Schwerpunkte bei der Sinnenarbeit?
Ich erstelle und bearbeite meistens Fotos oder recherchiere im Netz.

Warum engagierst du dich gerade hier ehrenamtlich?
Weil die Arbeit mich immer wieder vor neue krative Herausforderungen stellt und das Team super zusammenarbeitet.

Bassam Khalil

gehört seit 2005 zur Sinnenpark-Familie – als tatkräftiger Handwerker und eindrucksvoller "Römer".

Bassam, warum engagierst du dich gerade hier ehrenamtlich?
Mir war es wichtig, auch als Christ aus einem arabischen Staat, zu helfen. Ich hatte sehr viel Zeit und konnte die dann für was Gutes einsetzen.

Welche Erfahrungen hast du im Team gemacht?
Was mir sehr gefallen hat, war der liebevolle Umgang untereinander. Niemand wollte etwas Besseres sein.
Außerdem habe ich gerne mit Annette und Lutz zusammen gearbeitet und wir wurden Freunde.

Iris Buchmann

hat seit 2007 bei den verschiedensten Projekten und Aktionen mitgemacht. Bei der Entwicklung von "Menschen begegnen Jesus" war sie im Planungsteam.

Iris, wie hast du deinen Platz im Sinnenpark gefunden?
Durch wiederholtes nettes, freundliches Nachfragen von Beate

Welche Erfahrungen hast du gemacht?
An der Kasse konnte ich immer wieder beobachten, dass Schulklassen bei der Ankunft sehr laut waren. Nach der Führung kamen sie mit freudigen Gesichtern und sehr berührt zurück. Oft haben sich Kinder und Erwachsene
 mit einem herzlichen Lächeln bedankt, dass sie dies erleben dürfen.

Woran hast du bei der Sinnenarbeit am meisten Freude?
Am freundlichen Miteinander, an der gemeinsamen Arbeit, bei der jeder jedem hilft, und an der Wertschätzung, die ich dabei erlebe.


Rolf Fuchs

kam 2005 zum Team als im Möbelhaus der Sinnenpark-Bibel erleben aufgebaut wurde.

Rolf, warum engagierst du dich gerade hier ehrenamtlich?
Weil christliche Sinnenparks eine sinnvolle Sache sind und ich die Ziele gut finde und mich über das Erreichte freue.

Was gefällt dir an der Arbeit?
Die vielfältigen Aufgaben bei den Einsätzen und die Zusammenarbeit mit den anderen im Team.
Ich finde es toll, dass man(n) auch als „halber“ Mitarbeiter für voll genommen wird (nicht ganz ernst gemeint)Zwinkernd

Rolf denkt immer, er würde nicht viel tun, was ganz und gar nicht stimmt!

 

Angela Bendler-Rösch

gehört seit 2001 zum Kernteam.

Angela, bei welchen Projekten hast du mitgemacht?
Meine Mitarbeit begann 2001 beim Ostergarten. Seitdem war ich bei allen Projekten dabei: beim Auf- und Abbau, beim Dekorieren, als Assistent und an der Kasse. Bei "Menschen begegnen Jesus" war ich im Planungsteam dabei.

Warum engagierst du dich gerade hier ehrenamtlich?
Es ist mir wichtig die Sinnenarbeit zu unterstützen, denn mich begeistert dieser neue Weg unseren Mitmenschen auf diese Weise Inhalte der Bibel auf anschauliche Weise nahe zu bringen.

Welche Erfahrungen hast du dabei gemacht?
Meine Mitarbeit empfinde ich dabei als ein besonderes Erlebnis, denn auch ich mache mir wieder neu Gedanken über meinen Glauben.

Ursula Wendel

zählt seit 2003 zur Sinnenpark-Mannschaft.

Ursula, wo hast du mitgemacht?
Angefangen hat es mit den Ostergärten im Gemeindehaus, danach war ich bei allen Projekten dabei: Bei der Herstellung von Requisiten, beim Auf- und Abbau, bei den Führungen und auch in Planungsrunden.

Warum engagierst du dich gerade hier ehrenamtlich?
Weil man mit der Sinnenarbeit viele Außenstehende erreicht und sie meinen Fähigkeiten entspricht.

Was begeistert dich bei der Arbeit?
Dass man biblische Inhalte mit allen Sinnen erfahren kann und die vielfältige Art der Gestaltung. Sehr schön ist auch der familiäre Umgang im Team.

 

 

Dittmar Huniar

kam 2012 dazu, als wir ihn mit der Aufgabe konfrontierten, ein halbes Boot zu bauen.

Was sind deine Schwerpunkte bei dieser Arbeit?
Ich war Bootsbauer, habe eine Konstruktion für ein Rollo bei der Zachäusszene ausgeknobelt – für beides erstelle ich jetzt die Anleitung zum Nachbau. Außerdem war ich bei Auf- und Abbau und bei Arbeiten im Lager dabei.


Was begeistert dich an der Sinnenarbeit?
Es freut mich, dass ich als Laie an einer kreativen und anschaulichen Öffentlichkeitsarbeit mitwirken kann. Man lernt mit völlig neuen Aufgaben fertig zu werden und kommt gemeinsam zu guten Ergebnissen. Die Herstellung der Kulissen und die Zusammenarbeit im Team bringen mich selbst intensiver mit biblischen Themen in Berührung.

Monika Huniar

hat uns 2011 in Nürnberg beim Kongress Christlicher Führungskräfte geholfen. Zusammen mit ihrem Mann hat sie das halbe Boot gebaut und uns bei Arbeiten im Lager unterstützt.

Monika, welche Erfahrungen hast du gemacht?
Ich habe mich an der gemeinsamen Arbeit und am Erfolg gefreut. Beeindruckt hat mich die überwältigende positive Resonanz bei unseren Kindern und Bekannten.


Warum machst du bei Zeitreisen und Ausstellungen mit?
Weil es ein Geschenk für andere Menschen ist.

Woran hast du bei der Sinnenarbeit am meisten Freude?
An der Teamarbeit - der Freundlichkeit und Geduld untereinander. Und ich erhalte Impulse für kreative Gestaltung von Räumen und Ausstattung.

George Greulich

hat 2012 bei "Menschen begegnen Jesus" Requisiten geschleppt, uns beim Auf- und Abbau unterstützt und ist auch wieder bei Arbeiten im Lager dabei.

George, was begeistert dich bei der Sinnenarbeit?
Dass Glaube/Gott zum Thema im Alltag wird. Dass es Begegnungen mit Glaubens- und Sinnfragen gibt. Dass man sich mit wenig Aufwand in eine andere Zeit und Stimmung begeben kann - und dass Menschen wie du und ich ein solches Projekt stemmen.

Woran hast du am meisten Freude?
Am wohlwollenden Miteinander und dem Spaß beim Arbeiten und (danach) Feiern. Jeder wird gebraucht, Fehler dürfen passieren. Und es gibt immer eine(n) mit einer guten Idee oder dem passenden Werkzeug.
Ich finde es super, dass Gott und Menschen, die sich für ihn einsetzen mal in die Zeitung kommen und so Thema in der Öffentlichkeit werden.


 

Monika Greulich

kam 2012 bei "Menschen begegnen Jesus" dazu - als Mitarbeiterin beim Auf- und Abbau und bei den Führungen.

Monika, wie hast du deinen Platz bei der Sinnenarbeit gefunden?
Meinen Platz in der Sinnenpark- Arbeit habe ich gefunden, weil ich mutig meine Gaben (handwerklich und im offenen Umgang mit anderen Menschen) eingebracht habe. Es gab eine klare Aufgabenverteilung, bei der ich mich einfügen konnte.

Woran hast du am meisten Freude?
Bei den Führungen durfte ich erleben, dass die unterschiedlichen Menschen im Herzen angesprochen wurden. Begeistert von der Liebe Jesu erzählen und in leuchtende Augen zu schauen ist eine besondere Freude.

 

Axel Fabricius

kam durch den "treffpunkt jerusalem" im Europa-Park zur Sinnenarbeit. Er hat mit seiner Frau Ingrid in der Kirchengemeinde in Lahr "Hoffnung für die letzte Reise" durchgeführt. Und einige Male haben die beiden im Möbelhaus in Hochstetten beim Aufbau geholfen. Axel ist unser 2. Vorsitzender im Förderverein.

Axel, welche Erfahrungen hast du mit den beiden Projekten gemacht gemacht?
Ich habe erlebt, wie Menschen von Gottes guter Nachricht berührt werden. Auch  - oder gerade – Menschen, die sich selber als „kirchenfern“ bezeichnen und die durch Gottesdienst und Predigt nicht mehr zu erreichen sind.

Was gefällt dir am Miteinander im Team?
Durch die gemeinsame Arbeit sind Freundschaften entstanden. Die Mitarbeiter beim Projekt im Europa-Park sprechen noch heute von der „Treffpunkt Familie“, über alle Konfessions-  und Altersgrenzen hinweg.

Ingrid Keiper-Fabricius

kam 2005 zum Team, als eine Mitarbeiterin gebraucht wurde, die für den Treffpunkt Jerusalem im Europa-Park die Mitarbeiter-Organisation übernimmt.

Ingrid, wie hast du deinen Platz im Sinnenpark gefunden?
Ich bin mehr oder weniger zufällig dazu gekommen. Der Europapark liegt im Kirchenbezirk Lahr, und als Dekanatssekretärin wurde ich gebeten das Ehepaar Barth bei der Durchführung des Projektes ein bisschen zu unterstützen. Aus dem "bisschen" wurde dann "etwas" mehr. Zwinkernd Die Arbeit war total spannend und hat riesig Spaß gemacht.

Was waren deine Erfahrungen im Park?
Viele Spontanbesucher wussten gar nicht, auf was sie sich da eigentlich einlassen und was sie erwartet. Und hinterher waren sie total glücklich.

Was gefällt dir am Miteinander im Team?
Auch viele Jahre nach diesem Projekt trifft sich die „Treffpunkt-Familie“ immer wieder.

Benny Seufert

Benny war seit der Zeit im Gemeindehaus Teil der Sinnenpark-Familie. Er hat viele Stunden in den Aufbau des Sinnenpark im Möbelhaus investiert und war bei der WeihnachtsZeitreise unser Römer mit der meisten Erfahrung.

Benny, was begeistert dich an der Sinnenarbeit?
Es ist eine geniale Idee, die größte Geschichte der Menschheit „Live“ zu erleben!

Wie ging es dir bei deinen vielen Einsätzen als "Zenturio" und bei den Aufbauten?
Die Gemeinschaft unter den Mitarbeitern war immer super. Besonders die Zeit im Sinnenpark im Möbelhaus war eine geniale und wunderschöne Zeit.