Diese Persönlichkeiten schätzen die Sinnenarbeit

 

 

 

 

„Die Kirche muss neue Wege einschlagen, um Menschen aller Altersgruppen mit dem Thema Glauben ansprechen zu können, das geschieht bei der Sinnenarbeit.“
Landesbischof Dr. Ulrich Fischer

 

 

 

Ein sehr hilfreiches Projekt! Es weckt Neugier und macht einen tiefen Eindruck. Hier können die Menschen die Botschaft von Gottes Liebe in Jesus Christus mit allen Sinnen aufsaugen. Ich hoffe, dass viele Gemeinden diese großartige Möglichkeit nutzen.
Ulrich Parzany

 

 

 

Also ich bin sehr beeindruckt vom treffpunkt jerusalem im Europa-Park.
Was man hier im treffpunkt jerusalem erleben darf, das ist sehr, sehr beeindruckend.
Berti Vogts, ehemaliger deutscher Nationaltrainer nach dem Besuch des Ostergartens (Treffpunkt Jerusalem) im Europa-Park

 

 

 

Wenn es das Projekt nicht schon gäbe, müsste es heute erfunden werden. Ich freue mich über die vielen Gemeinden, die das Angebot nutzen, um Menschen die Liebe Gottes in Jesus Christus zu bezeugen.
Birgit Winterhoff, Leiterin AmD, Westfalen

 

 

Christliche Sinnenparks haben ein absolut attraktives Potential für die Zukunft unserer Kirche. Die Menschen unserer Zeit, die die "großen Taten Gottes" nicht mehr kennen, brauchen lebendige Geschichten, Glaube zum Anfassen und Erleben.
Dr. Michael Diener, Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Kassel

 

 

 

„Der Ansatz, Menschen mit der besten Botschaft der Welt, in Form von Bibelinszenierungen wie den Ostergarten oder der Weihnachts-Zeitreise, zu erreichen kommt an.“
Michael Kreft von Byern, Vertreter der Geschäftsleitung des Europa-Park

 

 

 

Die Menschen sind heute nicht oder nur schwer „über den Kopf“ zu erreichen. Sinnenpark und Bibelgarten senden daher heute auf der richtigen Wellenlänge. Diese Arbeit ist zu unterstützen: aus Liebe zu den Menschen.“
Bischof a.D. Prof. Axel Noack

 

 

Die Inszenierungen vom "Sinnenpark-Bibel erleben" sind einzigartig in Deutschland. Ähnliches habe ich bei meinen vielen Geschäftsreisen nur in den USA erlebt. So entdecken auch unkundige Zeitgenossen biblische Geschichten. Die badische Kirche hat hier einen Schatz mit Zukunft. Dazu gratuliere ich ihr und wünsche, dass dieser missionarische Impuls weiter gefördert wird.
Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Geschäftsführer tempus GmbH, Referent und Autor

Alle Sinne werden angeregt, und deshalb finden Erwachsene und Kinder im „Ostergarten“ einen bewegten und bewegenden Zugang zum Evangelium. Und die Gestaltungsideen sind auch an anderen Orten umsetzbar. So verwandelten wir unsere alte Pfarrscheune in eine „Osterscheune“. Dabei ließen sich auch Menschen, die bisher kaum Kontakt mit der Gemeinde hatten, zur Mitarbeit gewinnen. So ziehen die Ideen aus dem Sinnenpark ihre Kreise in die Kirchen hinein. Schön, wenn diese bunte Form der Verkündigung noch bekannter wird.
Annegret Puttkammer, Pröpstin, Nord-Nassau, Stellv. Vors. Vertrauensrat der AMD


Im “Jahr der Bibel 2003” entwickelte sich der “Ostergarten” zum “Einzelprojekt mit der größten Breitenwirkung”, 150.000 Menschen besuchten 2003 einen Ostergarten an über 100 Orten, ein bis dahin nie dagewesenes Phänomen! Zu Recht wurde Ehepaar Barth dafür mit dem Sonderpreis des Bibeljahres ausgezeichnet.
Das Erfolgskonzept der Sinnenpark-Arbeit ist so einfach wie wirksam: Biblische Botschaften mit allen Sinnen erlebbar zu machen entspricht genau den Erwartungen und Bedürfnissen der “Erlebnisgesellschaft”
Steffen Kahl, Pastor Friedenskirche Sindelfingen, Gründungspastor Friedenskirche Stuttgart / Lauchhau-Lauchäcker  2001-2004 bundesweiter Projektleiter “2003. Das Jahr der Bibel.

 

Ich denke mit dieser neuen Form, Menschen über das "sinnliche" Erleben von biblischen Themen wieder in Kontakt mit dem Glauben und Jesus zu bringen, ist ein wichtiger Weg in dieser Zeit. Durch diese Arbeit können hunderte von Gemeinden ermutigt und unterstützt werden diese Projekte durchzuführen und hundert tausende von Menschen zu erreichen.
Matthias Greve, Mitbegründer von WEB.de, jetzt Unternehmensinhaber VideoWeb GmbH

Die Besucher/innen kommen anders heraus, als dass sie rein gegangen sind. Sie sind zutiefst ergriffen, berührt, verwandelt, nachdenklich, sehr bei sich und aufgebaut.
Die Besucherzahlen waren um ein gutes Drittel höher als bei den anderen Info-Center-Ausstellungen.
Die Reaktionen der Besucher/innen haben eindeutig gezeigt, welch ein großer Bedarf vorhanden ist, neue Antworten auf die großen existentiellen Fragen der Menschen zu geben.
Matthäus Vogel, Amtsleiter Friedhofs- und Bestattungsamt der Stadt Karlsruhe